5. Chakra, das Halschakra

5. Chakra, das Halschakra / Vishuddha-Chakra (Vishuddhi = reinigen)

Das Halschakra, befindet sich auf der Höhe des Kehlkopfes. Es steht für die Wahrheitsfindung und die Kommunikation. Für unsere Beziehungen heißt das, dass wir gelernt haben, durch Gespräche Harmonie in unsere Umwelt zu bringen. Körperliche Symptome bei einem blockierten Halschakra, sind Schilddrüsenerkrankungen, Nackenschmerzen oder Sprachstörungen. Auch Hemmungen und ein Mangel an Ausdrucksvermögen weisen auf Probleme in diesem Bereich hin.

Namen:

Viśuddha, Halschakra, Kehlchakra, Kommunikationszentrum, 5. Chakra

Themen:

Kommunikation, Ausdruck unserer Gedanken und Gefühle, Kreativität. Wahrnehmung der inneren Stimme, Inspiration, Kontakt mit dem innewohnenden Geist. Selbstbestimmung, Unabhängigkeit, Offenheit für feinstoffliche Dimensionen.

Lage: Höhe des Kehlkopfes

Energieaufnahme: nach vorne und nach unten geöffnet

Körper-Zuordnung:

versorgt die Schilddrüse mit Energie, steuert damit Hunger und Durst. Ohren, Hals-, Nacken- und Kieferbereich, Bronchien und obere Lungen, Speiseröhre und Stimmbänder werden vom Halschakra mit Energie beeinflusst.

Sinnesfunktion: Gehörsinn

Drüsen: Schilddrüse

Hormone: Thyroxin

Steine:

Aqamarin, Chalzedon, Coelestin, Chrysokoll, Mondstein, Opal, Perle, Türkis, blauer Topas

Farbe: Blau

Element: Äther (Akasha)

Bei einem vollständig geöffneten Halschakra, werden Gefühle, Gedanken und innere Erkenntnisse ohne Furcht offen ausgedrückt. Man ist in der Lage, Schwächen ebenso wie Stärken zu zeigen. Dieses Chakra zeigt auch, ob eine Person fähig ist, anzunehmen was sich ihr anbietet.

Ist das Halschakra disharmonisch, so kann das Leben und die Gefühle nicht angenommen werden, die sich bieten. Oft wird dies mit Misstrauen kompensiert. Man betrachtet die Welt als einen feindlichen Ort. Man ist vorsichtig und hat negative Erwartungen hinsichtlich dessen, was auf einen zukommt. Man erwartet eher Feindseligkeit, Gewalt oder Demütigung und nicht Liebe und Nahrung. Da man mit diesen Erwartungen ein negatives Kraftfeld um sich aufbaut, zieht man auch negative Erfahrungen an, entsprechend dem Gesetz "Gleiches zieht Gleiches an".

 

Aktiviertes Halschakra:

Das aktivierte Halschakra, äußert sich in einer starken Kommunikationsfähigkeit. Damit ist nicht das oberflächliche Schwatzen gemeint, sondern die Fähigkeit, sich und andere zu verstehen, und sich selbst verständlich gegenüber anderen zu machen. 

Ein aktives Halschakra, befähigt den Menschen, zuzuhören. Er ist diskussionsfreudig und in der Lage, über seine Gefühle zu reden. Menschen mit einem ausgeglichenen Halschakra, sind sehr kreativ und offen für Inspirationen.

Kurzfassung - Indikatoren für störungsfreies Halschakra

Verbale und kreative Ausdrucksfähigkeit, Sprachgewandtheit, Kommunikationsfähigkeit, bewusster Umgang mit Worten (Wahrhaftigkeit), schöne Stimme, Musikalität

Blockiertes Halschakra:

Menschen, deren Halschakra blockiert ist, sind nicht in der Lage, sich verständlich zu machen, Ihre Ideen, Meinungen und Vorstellungen auszudrücken und so den verbalen Austausch mit anderen zu pflegen. Diese Hemmung äußert sich in Scheu, Sprachblockaden und auch der Unfähigkeit, dem anderen zuhören zu können.

Kurzfassung - Indikatoren für Störungen / Blockaden im Halschakra:

Schwierigkeiten Gefühle und Gedanken in Worte zu fassen, Angst seine eigene Meinung zu vertreten, Hemmungen, Schüchternheit, kein Zugang zur inneren Stimme, Halsschmerzen, Hals- und Mandelentzündungen, Heiserkeit, Sprachstörungen z. B. Stottern, Mundhöhlen-, Zahnfleisch- Kieferentzündungen, Schmerzen in Halswirbelsäule, Nacken + Schultern, Über- / Unterfunktion der Schilddrüse und damit einhergehende Störungen wie z. B. Nervosität/Antriebsschwäche

Funktion der Drüsen, die dem Halschakra zugeordnet sind:

Die Schilddrüse produziert unter anderem das Hormon Thyroxin, das für Wachstum, Entwicklung und Nervenfunktion verantwortlich ist. Sie steuert den Energieverbrauch/Stoffwechsel im Körper und die Entwicklung des Körpers. Die Nebenschilddrüse steuert den Kalziumspiegel des Blutes.

Quelle: www.lichtkreis.at

 

Chakra-Räucherung:

Bevor wir mit der Chakra-Räucherung beginnen, sorgen wir erst mal für den passenden Raum dazu, er sollte auch energetisch sauber sein.

Wenns dann soweit ist, die Räuchermischung auf die glühende Kohle geben und den Rauch an das betreffende Chakra leiten.

 

Eine andere Möglichkeit ist, ein Tuch aus Leinen oder Baumwolle über den Rauch halten, es damit zu 'tränken' und an das entsprechende Chakra zu drücken. Dieser Vorgang kann beliebig oft wiederholt werden.

 

Räuchern mit heimischen Kräutern:

Johanniskraut, Lavendel, Rosenblüten, Wermut, uvm.

 

Meine Räuchermischungen werden zum Teil mit Blüten- und Steinessenzen zusätzlich energetisch verstärkt, damit das Schwingungsfeld noch größer wird.

Jede Anwendung erfolgt auf Verantwortung des Benutzers. Die Räucherung erspart nicht den Weg zum Arzt, Heilpraktiker oder Therapeuten.

Meine Texte können kopiert und auch veröffentlicht werden, bei Angabe der Quelle - www.waldviertler-raeucherwerkstatt.at

 

Empfehlung: Vor dem ersten Räuchergang, bitte das Räucherwerk aus der Verpackung nehmen und nochmals gut durchmischen, denn mit der Zeit lagern sich die feineren Bestandteile unten ab.

 

Das Foto gilt nur als Beispiel. Das ausgelieferte Produkt kann von dieser Abbildung abweichen.

 

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