7. Chakra, das Kronen Chakra

7. Chakra, das Kronen Chakra / Sahasrara-Chakra (Sahasrara = tausendfältig, tausendfach), Sahasrāra, Kronenchakra, Scheitelchakra, Scheitelzentrum, 7. Chakra

 

Das Kronenchakra befindet sich außerhalb des grobstofflichen Körpers, oberhalb des Kopfes. Es ist nach oben geöffnet und verbindet uns mit dem Himmel und dem Göttlichen. Es ist das Bewusstseinszentrum der Spiritualität, der Erleuchtung und der Religiosität des Menschen. Der Mensch gibt in diesem Stadium seine Identität auf, um den göttlichen Plan zu erfüllen. Blockaden äußern sich durch Immunschwäche und chronische Krankheiten. Außerdem können Depressionen, Verwirrtheit oder Realitätsflucht Hinweis auf Blockaden in diesem Chakra geben.

Namen:

Sahasrāra, Kronenchakra, Scheitelchakra, Scheitelzentrum, 7. Chakra

Themen:

Verschmelzung mit dem universellen Sein, höchste Vollendung, Einheitsbewusstsein

Lage: einige Zentimeter über dem Scheitelpunkt des Kopfes

Energieaufnahme: Energie fließt von oben nach unten in den Körper

Körper-Zuordnung: Steuert die Entwicklung über die Zirbeldrüse und es ist verantwortlich für die Körperliche Größe.

Sinnesfunktion: Einfühlung

Drüsen: Zirbeldrüse (Epiphyse)

Hormone: Serotonin, Melatonin

Steine:

Amethyst, Bergkristall, Diamant, violetter Fluorit

Farbe: violett, weiß und gold

Element: Universum (kein traditionelles Element)

Das Kronenchakra bringt die Verbindung zum «Großen Ganzen», zum Universum und zum Seelenplan. Man „weiß“, dass Dinge wahr sind, ohne zu verstehen warum. Man macht sich keine Sorgen und versteht, dass alle Erfahrungen einen Sinn haben, egal wie schmerzhaft sie manchmal sein können. Man vertraut seiner inneren Führung.

 

Aktiviertes Kronenchakra:

Wessen Kronenchakra geöffnet ist, der verfügt über ein Verstehen und Begreifen der Welt, das sich unter anderem in treffsicheren Intuitionen äußert. Die Fähigkeit, zukünftige Ereignisse zu erahnen, zählen genauso dazu wie die Einsicht in tiefe Lebenszusammenhänge. Der verstärkte Kontakt nach oben, vermittelt eine "Lebensführung", die weit über die rein planerischen Instanzen des Verstandes oder das emotionale Begreifen des Körpers hinausgeht. Wer sich so mit der geistigen Welt verbunden fühlen kann, fürchtet nichts mehr, weil er wirklich weiß.

Nur wenigen Menschen ist es möglich, die höchste Erkenntnis und das Universelle Bewusstsein zu erlangen. Menschen, die sich auf dem Wege dahin befinden, begegnen ihren Mitmenschen mit Toleranz. Sie akzeptieren andere, ohne sie verändern oder sich einmischen zu wollen und zeigen großes Verständnis.

 

Kurzfassung - Indikatoren für störungsfreies Kronenchakra

Spirituelles Verständnis, Selbstverwirklichung, tieferer innerer Frieden, und (vorausgesetzt, auch alle anderen Chakras sind voll entwickelt und frei von Störungen) Erleuchtung, Vollendung

Blockiertes Kronenchakra:

Blockierungen in diesem Chakra, äußern sich häufig in einer tiefen Orientierungslosigkeit. Man lebt sein Leben, ist auch emotional, materiell und intellektuell erfolgreich, und trotzdem fehlt dem eigenen Leben Bedeutung, Sinn und Ausrichtung. Die geistige Leere, geht einher mit Gefühlen der Angst, der Entwurzelung und einer innerlichen Einsamkeit, die sich häufig in den Mittvierzigern oder später zunächst schleichend, später umso deutlicher bemerkbar macht. Sinnkrisen, die Frage, warum man das alles macht, sind die konsequente Folge dieses Mangels, der geheilt werden kann, wenn man sich mit seinem spirituellen Zentrum verbinden kann.

Kurzfassung - Indikatoren für Störungen / Blockaden im Kronechakra:

Verhaftung in der materiellen Welt, ein Gefühl von Mangel, Leere und Unzufriedenheit, Weltschmerz, Dumpfheit, geistige Erschöpfung, Verneinung der Schöpferkraft, Immunschwäche, Nervenleiden, Lähmungserscheinungen, Multiple Sklerose, Krebserkrankungen, Ein- und Durchschlafstörungen

 

Funktion der Drüsen, die dem Kronenchakra zugeordnet sind:

Die Erforschung der Zirbeldrüse und ihrer Funktion ist noch nicht abgeschlossen. Die Epiphyse, oder Lichtdrüse, nimmt die Schwingungsreize des Lichts auf und gibt diese an das Sehzentrum weiter. Die innere Uhr wird über die Epiphyse reguliert. Sie steuert vermutlich den Herzrhythmus und soll bei der Fortpflanzung eine Rolle spielen, wie auch die gesamte Hormonproduktion koordinieren.

 

Quelle: www.lichtkreis.at

 

Chakra-Räucherung:

Bevor wir mit der Chakra-Räucherung beginnen, sorgen wir erst mal für den passenden Raum dazu, er sollte auch energetisch sauber sein.

Wenns dann soweit ist, die Räuchermischung auf die glühende Kohle geben und den Rauch an das betreffende Chakra leiten.

 

Eine andere Möglichkeit ist, ein Tuch aus Leinen oder Baumwolle über den Rauch halten, es damit zu 'tränken' und an das entsprechende Chakra zu drücken. Dieser Vorgang kann beliebig oft wiederholt werden.

 

Räuchern mit heimischen Kräutern:

Mistel, Rainfarn, Weißdorn, Walnußblätter, uvm.

 

Meine Räuchermischungen werden zum Teil mit Blüten- und Steinessenzen zusätzlich energetisch verstärkt, damit das Schwingungsfeld noch größer wird.

Jede Anwendung erfolgt auf Verantwortung des Benutzers. Die Räucherung erspart nicht den Weg zum Arzt, Heilpraktiker oder Therapeuten.

Meine Texte können kopiert und auch veröffentlicht werden, bei Angabe der Quelle - www.waldviertler-raeucherwerkstatt.at

 

Empfehlung: Vor dem ersten Räuchergang, bitte das Räucherwerk aus der Verpackung nehmen und nochmals gut durchmischen, denn mit der Zeit lagern sich die feineren Bestandteile unten ab.

 

Das Foto gilt nur als Beispiel. Das ausgelieferte Produkt kann von dieser Abbildung abweichen.

 

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