Faulbaumholz

rhamnus frangulare

 

Interessante Namen hat der Faulbaum im Volksmund, die alle auf seine Wirkung hinweisen: Gichtholz, Hundsbeere oder Hexendorn. Es heißt, die Hexen hätten sich mit seinem Saft eingerieben, damit sie besser fliegen können. Pulverholz war ein weiterer und sehr bekannter Name, denn der Faulbaum wurde zur Schießpulver Herstellung verwendet.

Vom Faulbaum wird die Rinde und das Holz verräuchert. Wenn Du Dir selbst Holz und Rinde vom Busch schneidest, sei achtsam, der Faulbaum ist leicht giftig.

Wenn die frische Rinde auch ein bisserl müffelt (daher der Name) so schafft sie beim Räuchern doch eine beruhigende Atmosphäre, bei der wir gut entspannen können.

Einen weiteren Einsatz erfahren Rinde und Holz bei der rituellen Magie, wo sie auch gerne verräuchert werden. Um hier tätig zu werden, muss erst mal unser innerer Raum gereinigt sein, und dafür steht die Räucherung ein, und dann steht auch der Reise in unser Innerstes nichts mehr im Wege.

 

Jede Anwendung erfolgt auf Verantwortung des Benutzers. Die Räucherung erspart nicht den Weg zum Arzt, Heilpraktiker oder Therapeuten.

 

Meine Texte können kopiert und auch veröffentlicht werden, bei Angabe der Quelle - www.waldviertler-raeucherwerkstatt.at

 

Räuchern mit dem Faulbaum:

Ahnenräucherung, Anrufungszeremonien, Astralreisen, rituelle Magie, Schamanenreise

 

Faulbaumholz/rinde, gemahlen

Wildsammlung

5 ml in

der Glasphiole

1,80 €

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